Geschichte

 

Vor langer, langer Zeit....

Die Anfänge der Jagd nach der runden Lederkugel in Freihausen reichen lange vor das offizielle Gründungsdatum zurück. Denn schon kurze Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg konnte sich der Fußball neue Aktive und Anhänger sichern "... und auch in der Schnufenhofener-Freihausener Ecke rührt sich was, wenn auch vorerst noch improvisiert...", wie es im Sportrückblick für das Jahr 1948 in einem Artikel der "Mittelbayerischen Zeitung" hieß. Tatsächlich hatten die Kicker von Freihausen in dieser Nachkriegsära des öfteren ihre Stiefel geschnürt und Nachbarclubs wie z.B. Seubersdorf zu Freundschaftsvergleichen herausgefordert. Den Höhepunkt bildete dabei am alten Waldsportplatz im November 1948 ein Turnier um den von Freihausen gestifteten Pokal mit den Gastmannschaften von Wissing, Schnufenhofen und Gimpertshausen. Nach dem 4:1 Erfolg über Wissing verlor Freihausen am darauffolgenden Sonntag das Finale gegen Schnufenhofen mit 1:2. Da sich die Platzherren vom Schiri, der zu ihrem Pech aus Schnufenhofen kam, benachteiligt fühlten, weigerten sie sich, den Siegespreis herauszurücken. Auf das von Freihausen vorgeschlagene Revanchespiel ließen sich die im Zorn scheidenden Schnufenhofener nicht ein.


Vereinslokal Bierschneider

Zwei Jahrzehnte später war dieser Fauxpas längst vergessen und gerade die umliegenden Orte unterstützten die Bemühungen von Freihausen um einen eigenen Sportverein. An Spielern mangelte es beileibe nicht, im Gegenteil, waren etliche doch nach dem Vorbild der damaligen Italien-Legionäre Schnelling oder Haller bei anderen Vereinen aktiv. Am 16. Januar 1965 war es so weit: Der Bürgermeister der Gemeinde Ittelhofen, Justin Schleer, hatte eine außerordentliche Versammlung für die Fußball-Fans im Gasthaus und künftigen Vereinslokal Georg Bierschneider einberufen. Alle Anwesenden votierten für die Gründung eines "Sportverein Freihausen" und schrieben sich gleich an Ort und Stelle in die vorbereitete Liste ein. 63 Personen traten als Mitglieder der "ersten Stunde" dem SV Freihausen bei.

Die Genehmigung des beim Verband eingereichten Antrags zur Vereinsgründung war nur Formsache. Zum ersten Vorsitzenden wurde Georg Sellerer gewählt, als Stellvertreter fungierte Franz Geitner. Das Amt des Kassiers übte Rudolf Eherensberger aus. Schriftführer war Herbert Dressler, im Jahr darauf übernahm Vorstand Sellerer diese zusätzliche Aufgabe in "Personalunion". Als Kassenprüfer fungierten Bürgermeister Justin Schleer und Georg Bogner. Die wichtige Sportplatzfrage konnte optimal gelöst werden, das das Gemeinderatsgremium erfreulicherweise kostenlos ein Gemeindegrundstück zur Verfügung stellte. Der Landkreis Beilngries übernahm dann einen großen Teil der Finanzierung des neuen Spotplatzes, dessen Einweihung am 10. August 1969 vorgenommen wurde.

 

Zeitungsausschnitte:

Vereinsführung

  Vorstand von 1965 - 1980  

Name: Georg Sellerer

   
  Vorstand von 1996 - 1999  

Name: Peter Sellerer

 

   
  Vorstand von 2004 - 2014  

Name: Richard Löhlein

   
 
  Vorstand von 1980 - 1996  

Name: Georg Bogner

   
  Vorstand von 1999 - 2004  

Name: Carsten Schaknat

 

   
  Vorstand seit 2014  

Name: Günther Sellerer

   
  Herrenmannschaften  
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